Steuerberatung nach Ihren Wünschen

Willkommen

Als selbständige Steuerberaterin betreue ich Mandanten (Unternehmer, Unternehmen sowie Privatpersonen) aller Branchen und Rechtsformen von Rostock über Berlin und Hamburg bis Leipzig und München in Angelegenheiten wie der Anfertigung sämtlicher Steuererklärungen, Jahresabschlusserstellung nach Handels- und Steuerrecht, Finanzbuchführung einschließlich Anlagenbuchhaltung und Lohnbuchhaltung, Prüfung von Steuerbescheiden, Unterstützung/Begleitung bei Betriebsprüfungen oder auch Beratung und Fertigung von Steuererklärungen in Erbschaftsteuerangelegenheiten.

Neuigkeiten

Aufgenommen in die Liste der 50 TOP- Steuerberater (kleine Kanzleien) lt. Focus-Money Umfrage; veröffentlicht im Heft 07/2013 vom 06.02.2013

Meine Kanzlei wurde zum ersten Mal aufgenommen in die Liste der 50 TOP-Steuerberater (kleine Kanzleien).Den richtigen Berater finden? Der große Test von Focus-Money zusammen mit dem Europäischen Institut für Steuerrecht und Betriebsprüfern gibt Hilfestellung.   So wurde getestet:Um unter mehr als 90.000 Steuerberatern kompetente Experten zu finden, initiierte Focus-Money zusammen mit dem Europäischen Institut für Steuerrecht AG und Betriebsprüfern einen Test. Der wissenschaftliche Leiter des Münchner Instituts, Professor Peter Lüdemann, und Projektleiter Ulf Hausmann stellten zum achten Mal in Folge in ihrer empirischen Erhebung zur Kompetenz und Spezialisierung von Steuerberatern 24 harte Fragen. Die Experten interessierten sich neben der Qualifikation der Berater auch für die regelmäßige Weiterbildung.Außerdem war das Know-how in puncto Spezialisierung und Branchenwissen gefragt. Auch wollten die Tester wissen, ob die Berater ihren Mandanten Finanzplanung, Controlling und Kostenrechnung als Instrument der Finanzplanung anbieten. Wichtig war den Testern darüber hinaus die Umsatzentwicklung der letzen Jahre.Zusätzlich lieferten Betriebsprüfer 24 knifflige Fragen zu Steuerdetails hinzu. Bei der Auswertung wurde differenziert, ob es sich um kleine, mittlere oder großere Kanzleien handelt. Klein waren die Kanzlein bis zu 7 Mitarbeitern.

Mehr lesen

Ermäßigung für haushaltsnahes Beschäftigungsverhältnis bei Barzahlung?

Ist die steuerliche Anerkennung von haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen auch bei Barzahlung möglich, da nach § 35a Abs. 5 Satz 3 EStG (Erfordernis einer unbaren Zahlung) lediglich auf haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen abgestellt wird? Dies wollte der Abgeordnete Dr. Axel Troost (DIE LINKE) von der Bundesregierung beantwortet haben. Die entsprechende Antwort ist nun in der BT-Drucks. 18/51 S. 35 veröffentlicht worden.Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Hartmut Koschyk: Die Regelung des § 35a Abs. 5 Satz 3 EStG regelt den Nachweis der jeweiligen haushaltsnahen Dienstleistung nach § 35a Abs. 2 EStG oder der Handwerkerleistung nach § 35a Abs. 3 EStG sowie der jeweiligen Bezahlung. In solchen Fällen ist eine Barzahlung nicht zulässig. Im Gegensatz dazu dient bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen im Sinne des § 35a Abs. 1 EStG, für die das Haushaltscheckverfahren Anwendung findet, die dem Arbeitgeber von der Einzugsstelle (Minijob-Zentrale) zum Jahresende erteilte Bescheinigung nach § 28h Abs. 4 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch. Diese enthält den Zeitraum, für den Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt wurden, die Höhe des Arbeitsentgelts sowie die vom Arbeitgeber getragenen Gesamtsozialversicherungsbeiträge und Umlagen. Zusätzlich wird in der Bescheinigung die Höhe der einbehaltenen Pauschsteuer beziffert. In solchen Fällen ist daher auch die Barzahlung des Arbeitslohns an die beschäftigte Person zulässig und führt nicht zur Versagung der Steuerermäßigung.Quelle: BT-Drucks. 18/51

Mehr lesen

Keine Verpflichtung, das Finanzamt auf Fehler hinzuweisen

Wer eine fehlerfreie Steuererklärung abgegeben hat, begeht keine Steuerhinterziehung, wenn er in einem Folgejahr einen vom Finanzamt zu Unrecht bestandskräftig festgestellten Verlustvortrag geltend macht.Mit Abgabe der vollständigen und ordnungsgemäßen Steuererklärung hat der Steuerpflichtige seine Erklärungspflichten erfüllt. Er ist nicht verpflichtet Fehler des Finanzamts richtig zu stellen.Auch § 153 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 AO sieht eine Berichtigungspflicht im Anschluss an eine abgegebene Steuererklärung nur vor, wenn diese Erklärung unrichtig oder unvollständig war.Fundstelle BFH, Urteil vom 04.12.2012, VIII R 50/10

Mehr lesen

Organ einer Kapitalgesellschaft kann ständiger Vertreter sein

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass der Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft ständiger Vertreter sein kann. Dies führt zur beschränkten Körperschaftsteuerpflicht des ausländischen Unternehmens, selbst wenn dieses im Inland keine Betriebsstätte unterhält.

Mehr lesen

Krankenhäuser: Zahlungen für Umsatzsteuer auf Arzneimittelzubereitungen

Müssen Krankenhäuser Zahlungen für Umsatzsteuer auf Arzneimittelzubereitungen an Krankenkassen erstatten? Darüber hat das Bundessozialgericht (BSG) am 9. April 2019 verhandelt und entschieden.

Mehr lesen

Im vorläufigen Insolvenzverfahren unter Eigenverwaltung entstandene Umsatzsteuer ist keine Masseverbindlichkeit

Das Finanzgericht (FG) Münster hat entschieden, dass das Finanzamt die während des vorläufigen Insolvenzverfahrens unter Eigenverwaltung entstandene Umsatzsteuer nicht als Masseverbindlichkeit gegenüber dem späteren Insolvenzverwalter festsetzen darf.

Mehr lesen

Verfassungsrechtliche Zweifel an der Abzinsung von Verbindlichkeiten mit 5,5 Prozent

Das Finanzgericht (FG) Hamburg hat wegen verfassungsrechtlicher Zweifel vorläufigen Rechtsschutz gegen die Abzinsung von Verbindlichkeiten mit einem Zinssatz von 5,5 Prozent gewährt. Die steuerlichen Zinssätze sind aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase schon länger in der Kritik.

Mehr lesen

Verluste aus Knock-Out-Zertifikaten sind abziehbar

Wenn sogenannte Knock-Out-Zertifikate eine definierte Schwelle erreichen, so verfallen sie. Den daraus resultierenden Verlust kann der Steuerpflichtige im Rahmen seiner Einkünfte aus Kapitalvermögen steuerlich geltend machen.

Mehr lesen

Veräußerung einer Eigentumswohnung: Keine ausschließliche Eigennutzung erforderlich

Der Gewinn aus der Veräußerung einer nach langjähriger Eigennutzung kurzzeitig vermieteten Eigentumswohnung ist nicht steuerpflichtig. Das entschied das Finanzgericht Baden-Württemberg mit Verweis auf die Rechtsprechung des BFH.

Mehr lesen

In Kooperation mit


ADVOKOLB®
Rechtsanwälte - Fachanwalt
Ernst Andreas Kolb
Rechtsanwalt & Mediator
Fachanwalt für Familienrecht
Hardenbergstr. 7 - 10623 Berlin
Fon 030 80 49 73 53
Fax 030 80 49 73 51
Hegelallee 19 - 14467 Potsdam
Fon 0331 273 41 30
ra.kolb@advokolb.de
www.ADVOKOLB.de